Unser Verband fordert seit seiner Gründung gleiche Chancen für Frauen und Männer in ländlichen Regionen. Dieses Thema hat jetzt auch der Fachausschuss des Deutschen LandFrauenverbandes (dlv) "Ländliche Räume und Einkommenskombinationen", in dem eine Vertreterin unseres Verbandes mitarbeitet, in den Mittelpunkt seiner Beratung gestellt und nachfolgendes Positionspapier erarbeitet, das vom Präsidium des dlv am 9. November beschlossen wurde.

Gleiche Chancen für Frauen und Männer in ländlichen Regionen -Ein Gebot der Gerechtigkeit und eine wertvolle Ressource zugleich

Wer auf dem Lande zuhause ist, kennt die geschlechterbedingten Barrieren, die Frauen hindern, am wirtschaftlichen, politischen und sozialen Leben teilzunehmen. Die Folgen sind unterbezahlte Teilzeitjobs und der tägliche Stress mit einer unzureichenden und schlechter werdenden Infrastruktur. Parallel dazu liegen weibliche Wissens- und Erfahrungswerte brach oder gehen durch Abwanderung verloren. Ein Zusammenhang mit den tradierten Rollenbildern, die das Leben von Frauen und Männern auf dem Lande prägen, liegt auf der Hand. Es ist daher dringend geboten, dies zu hinterfragen und innovatives, unkonventionelles Denken und Handeln voran zu bringen.
Die Gesellschaft ist zunehmend auf diese nicht genutzten Ressourcen angewiesen. Demografischer Wandel, Fachkräftemangel und die Sorge um den Erhalt der Lebensqualität in ländlichen Regionen lassen keine andere Wahl. Deshalb muss alles getan werden, um Frauen und Männern attraktive Lebens- und Berufsperspektiven jetzt und in der Zukunft zu sichern.
Davon ausgehend fordert der Deutsche LandFrauenverband: Schluss mit der Gleichstellungs-Rhetorik und Umsetzung der Chancengerechtigkeit ohne Wenn und Aber!

1. Chancengerechtigkeit als integratives Politikfeld
Gleichstellungspolitische Ansätze finden sich in allen Politikfeldern, insbesondere in der Beschäftigungs-, Bildungs- und Sozialpolitik. Aber auch die Regional- und Kommunalpolitik beeinflusst die Lebenssituation von Frauen und Männern enorm. Was bei den Menschen davon ankommt, ist allerdings oft widersprüchlich und nicht auf die Bedürfnisse vor Ort abgestimmt. Nötig sind deshalb integrierte ressortübergreifende Lösungen, bei denen zwingend Geschlechtergerechtigkeit thematisiert und umgesetzt wird. Alle politischen Handlungen müssen klug aufeinander abgestimmt und die örtlichen Gegebenheiten mehr als Potenzial denn als Problem gesehen werden. Beispiele sind multifunktionale Versorgungszentren in den Dorfschulen sowie die Organisation überbetrieblicher Betreuung und Fürsorge auf regionaler Ebene.

2. Entwicklung von Gender-Sensibilität und Gender-Kompetenz
Geschlechterspezifische Ungleichheiten müssen als solche erkannt und definiert werden. Auf Dauer lassen sie sich nur beseitigen, wenn die Ursachen wegfallen. In der regionalpolitischen Realität fehlt dafür die Sensibilität. Gründe liegen in den oft männlich dominierten Entscheidungsgremien, aber auch in der mangelnden Kompetenz, die Geschlechtergerechtigkeit von Vorhaben und Maßnahmen umfassend einzuschätzen. Hier müssen die unterschiedlichen Auswirkungen auf die Lebensverlaufsperspektiven von Frauen und Männern ebenso Beachtung finden. Gleichstellungspolitische Relevanzprüfungen, wie bei Gesetzesvorhaben üblich, müssen deshalb auch in der Regionalpolitik als Werkzeug und Methode genutzt werden. Die Ergebnisse müssen öffentlich zugänglich sein.

3. Diskriminierungen in der Erwerbsarbeit beseitigen
Teilzeitarbeit und Minijobs gelten als typisch weiblich und ländlich. Viele Frauen wollen und müssen mehr arbeiten und suchen nach anspruchsvoller, gerecht bezahlter Arbeit. In Branchen mit traditionellen Frauenberufen hat sich jedoch ein „Lohnsparmodell“ für Unternehmen entwickelt, das Druck erzeugt und Kosten für Weiterbildung und soziale Betreuung spart. Diese Diskriminierungen müssen beseitigt werden.
Diskriminierend ist auch die schlechtere Entlohnung von Frauen gegenüber ihren männlichen Kollegen. Trotz guter Bildungsabschlüsse und praktizierter Flexibilität ist die Lohnlücke in ländlichen Regionen deutlich höher als in den Städten. Insbesondere die sozialen Dienstleistungen für andere Menschen müssen höher bewertet werden. Frauen selbst brauchen neutrale Informationen, was diese Diskriminierungen in der Gegenwart und für ihre eigene Alterssicherung bedeuten und wie sie gegen steuern können.

4. Gendergerechte regionale Wirtschaftsförderung
Die Strukturen der regionalen Wirtschaftsförderung sind männlich ausgerichtet. Dafür stehen die Netzwerke von Kammern und Unternehmensverbänden, aber auch die Orientierung auf Technologie, hohes Risiko und Kapitaleinsatz. Weibliche Prägungen, die sich im Aufbau regionaler Kooperationen zeigen und auch Lernprozesse mit einbinden, sind in der Wirtschaftsförderung eher selten. Hier ist ein Umdenken verbunden mit gendersensibler Förderpolitik dringend erforderlich. Darin eingeschlossen sind auch eine geschlechtergerechte Verkehrsplanung und der zwingend notwendige Ausbau des schnellen Internets in ländlichen Regionen. Denn diese Faktoren entscheiden zunehmend über „bleiben oder gehen“. 5. Regionales Sozialkapital pflegen und nutzen Funktionierende Kommunikationsbeziehungen zwischen den Akteuren einer Region sorgen dafür, dass sich alle kennen und voneinander profitieren. Die daraus entstehenden Netzwerke führen zu einem vertrauensvolles Klima des Miteinanders und fördern regionale Kooperationen. Das Beziehungsgeflecht, das alle einschließt, entwickelt sich so zu einer wichtigen Ressource für die Region. Die LandFrauenverbände vor Ort haben hier bereits Erfahrungen, weil sie die Kommunikation mit den Akteuren der Region pflegen und für mehr Chancengerechtigkeit sensibilisieren. Mit ihren Informations- und Bildungsangeboten bekämpfen sie die geschlechtsspezifische Polarisierung am Arbeitsmarkt und brechen überkommene Strukturen auf.

Vom dlv-Präsidium am 9.11.2011 beschlossen.

 

Unser Verband setzt sich zusammen mit anderen Netzwerkpartenrn für die Einführung des Unterrichtsfaches Verbraucherbildung und die Verbesserung der Berufsausbildung in personenbezogenen hauswirtschaftlichen Dienstleistungen ein.
Aus diesem Grund haben wir nachfolgenden Brief an die demokratischen Fraktionen des Landtages und die Partei Bündnis 90/Die Grünen M-V geschickt und hoffen auf maximale Unterstützung bei der Durchsetztung unseres Anliegens nach der Wahl am 4. September.

LAND-FRAUENVERBAND Mecklenburg-Vorpommern e.V.
Landesverband Hauswirtschaftliche Berufe M-V e.V.
JOBSTARTER-Projekte in Mecklenburg-Vorpommern
Landjugendverband Mecklenburg-Vorpommern e.V.

 Kernbereiche des Gesundheitslandes MV -
ein Schulfach Verbraucherbildung und personenbezogene hauswirtschaftliche Dienstleistungen

Sehr geehrte Landtagsabgeordnete,
Mecklenburg-Vorpommern soll zum Gesundheitsland Nummer eins werden. Dafür setzen sich die Vertreter der Landesregierung schon heute ein und werden sich auch in Zukunft einsetzen.
Der Land-Frauenverband beschäftigt sich seit 2008 in Zusammenarbeit mit anderen Akteuren unter einem ganz speziellen Blickwinkel auch mit der Problematik „Gesundheitsland Nummer eins zu werden“, nämlich unter dem Blickwinkel: Wie kann man unseren Kindern und Jugendlichen frühzeitig ein Gesamtverständnis für verbraucherorientiertes und hauswirtschaftliches Handeln vermitteln und wie kann man Fachlichkeit im Rahmen von personenbezogenen hauswirtschaftlichen Dienstleistungen nutzen bzw. entwickeln, um u.a. auch den Herausforderungen des demografischen Wandels erfolgreich zu begegnen.
Unsere konkreten Fragen und Antworten dazu finden Sie in der Anlage mit der Bitte, diese Problematik auch mit Ihren Parteigenossinnen und Genossen zu diskutieren.
Unser Ziel ist es, mit Ihnen als möglichen Koalitionspartner der neuen Landesregierung die Aufnahme entsprechender Zielsetzungen in die neue Koalitionsvereinbarung zu erreichen.
Gern stehen wir auch für ein gemeinsames Gespräch zur Verfügung, um mit Ihnen diese Zukunftsorientierten Ansätze vertiefend zu diskutieren.
In Erwartung auf eine positive Antwort verbleiben wir
mit freundlichen Grüßen

gez. A. Peters, Land-Frauenverband M-V e.V.
gez. Dr. H.Schulz, Landesverband Hauswirtschaftliche Berufe M-V e.V.
gez. Dr. J. Lewerenz, Jobstarter Projekte
gez. Ph. Hänisch, Landjugendverband M-V e.V.

Anlage:

Kernbereiche des Gesundheitslandes Mecklenburg- Vorpommern -
ein Schulfach Verbraucherbildung und personenbezogene hauswirtschaftliche Dienstleistungen

„Verbraucherbildung ist die moderne Form des Hauswirtschaftsunterrichts. Früher wurden Mädchen auf den Haushalt vorbereitet. Heute müssen wir junge Menschen auf komplexes Hauswirtschaftsmanagement vorbereiten.
Hauswirtschaftliche Versorgung und Betreuung oder besser gesagt- personenbezogene hauswirtschaftliche Dienstleistungen als Beruf bekommen in unser alternden Gesellschaft einen immer höheren Stellenwert.“
Dr. Jürgen Lewerenz
-Leiter der Arbeitsgruppe Hauswirtschaft des Landes M-V

Warum ein Schulfach Verbraucherbildung?
Die Komplexität von Lebensbereichen in der globalisierten, digitalisierten und auf Konsum orientierten Welt , wie z.B. Wohnen und Finanzen, Gesundheit und Ernährung, Partnerschaft und Kinder oder Medien und Konsum durchschauen Verbraucher, insbesondere jugendliche Verbraucher, immer schwerer.
Übergewichtigkeit, Bewegungsmangel, digitale Einkaufswelten, Spielsucht, Scheidungskinder, Komasaufen, Handyfallen, Fast Food, u.a. sind beispielhaft benannte Schlagwörter, mit denen unsere heranwachsenden Generation (zunehmend) konfrontiert wird.
Beispiele, die das belegen:

Deshalb müssen Jugendlichen, auch mit Möglichkeiten und Angeboten der Schule, Handlungsstrategien vermittelt werden, die sie befähigen, selbst- und verantwortungsbewusste Entscheidungen ermöglichen. Es gilt praxisorientierte Angebote zu unterbreiten, die sie fit machen, um diesen neuen Herausforderungen kompetent und erfolgreich zu begegnen.
Das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz hat am 09. November 2010 eine Bildungsinitiative initiiert, mit der

bei Kindern und Jugendlichen verbessert werden soll.

In mehreren Bundesländern ist (teilweise schon vorher) Verbraucherbildung als Schulfach eingeführt worden, damit Schule einen ganz praktischen Beitrag leisten kann, um diesen Herausforderungen zu begegnen.
Schwerpunkte dieser Verbraucherbildung sind:


Kompetenzbereich

Lernfelder

A- So will ich leben

A 1- Private Lebensplanung und Lebensführung
A 2- Partnerschaft und Familie

B- Essen ist das halbe Leben

B 1- Ernährung und Gesundheitsförderung
B 2- Nahrungszubereitung und Ess- und Tischkulturen

C- Verbraucher im digitalen Konsum

C 1- Verbraucher und Verbraucherschutz
C 2. Finanzkompetenz und mediale Einkaufswelten

Die Bestandteile einer so angelegten Verbraucherbildung sind auch geeignet, um personenbezogene (hauswirtschaftliche) Dienstleistungen, das Image dieser Dienstleistungen und eine mögliche Berufswahl in diesem Berufsfeld zu befördern.

 

Warum brauchen wir mehr Berufsausbildung in personenbezogenen hauswirtschaftlichen Dienstleistungen?
Wenn nach aktuellen Studien 80% aller Senioren so lange wie möglich zuhause wohnen bleiben wollen und der Anteil dieser Bevölkerungsgruppe (über 65 Jahre) in den nächsten 20 Jahren um 11,9% ansteigt, erfordert das ein erhebliches „Mehr“ an hauswirtschaftlicher Versorgung und Betreuung, das ausgebildete Hauswirtschafterinnen und Hauswirtschafter sehr gut leisten können, da familiäre Strukturen (auch durch arbeitsbedingte Mobilität) das nicht mehr so leisten können.
Das trifft insbesondere für ländliche Räume zu, weshalb das Fachsymposium „Nachhaltige Landbewirtschaftung und Lebensqualität im Frühjahr 2011 auch zu dem Ergebnis kommt, dass nicht von den Strukturen, sondern von den Bedürfnissen der Menschen her gedacht werden muss und dabei u.a. Themen wie Wohnen im Alter, Sicherung der Grundversorgung, Gesundheitsvorsorge, Organisation von Betreuungs- und Pflegebedarfen, Mobilität im Alter, soziales Miteinander und Geborgenheit im Mittelpunkt stehen müssen. Dafür ist der Beruf der Hauswirtschafterin/ des Hauswirtschafters prädestiniert, weil im Mittelpunkt dieser Ausbildung hauswirtschaftliche Versorgung und Betreuung steht.
Steigende Bedarfe an hauswirtschaftlichen Dienstleistungen sind in der Gesundheitswirtschaft, im Tourismus, in der Pflege, aber auch in Privathaushalten  nicht zu übersehen. Nimmt man nur den vorgeschriebenen Personalschlüssel (7 Heimbewohner : 1 Hauswirtschaftskraft) in der stationären Pflege und stellt das in ein Verhältnis zu steigenden Heimbewohnerzahlen bis 2020, dann kommt man nach den Berechnungen der Landespflegekonferenz zu einem Mehrbedarf von ca. 1.200 Hauswirtschaftskräften bei einem prognostizierten Anstieg von ca. 8.600 Heimbewohnern bis 2020 (ohne Ersatzbedarf). Durchschnittlich müssten also jährlich ca. 120 Hauswirtschafter bzw. (mit Einschränkungen) auch Hauswirtschaftshelfer ausgebildet werden.
Gleichzeitig stellt die 87. Arbeits- und Sozialministerkonferenz im November 2011 in qualitativer Hinsicht fest, dass Betreiber sozialer Einrichtungen einen Mangel an geeigneten hauswirtschaftlichen Fach- und Führungskräften beklagen und diese Einrichtungen und Dienste ihre verantwortungsvollen Aufgaben in der Betreuung und Versorgung älterer Menschen nur dann in einem ganzheitlichen Ansatz erfüllen können, wenn neben der kompetenten Pflege auch die hauswirtschaftliche Seite mit hauswirtschaftlichen Fach- und Führungskräften abgedeckt wird. Sie fordern damit zu einer Änderung in der Hauswirtschaftsausbildung auf.
Dieser Beschluss widerspiegelt auch den Anspruch an die Qualitätserhöhung in der Hauswirtschaftsausbildung, der mit der Novellierung der Ausbildungsordnung im Jahr 1999. u.a. durch die Aufnahme hauswirtschaftliche Betreuungsaufgaben in die Ausbildung (über 30 Wochen) aufgewertet wurde. Aufgenommen wurden in die Ausbildung u.a. auch hauswirtschaftliche Managementaufgaben und damit stellt der Beruf ein multifunktionales Berufsbild für personale Dienstleistungen dar. Wenn der Beruf betrieblich ausgebildet wird, können auch zielgerichtet Fachaufgaben im Einsatzgebiet ausgebildet werden, z.B. zur Betreuung von Demenzkranken.
Die Aufforderung der 87. Konferenz trifft Mecklenburg- Vorpommern in ganz besonderer Weise mehrfach negativ, da es im Grunde genommen in unserem Bundesland 20 Jahre in der Hauswirtschaft nur Benachteiligtenausbildung (BaE oder vollzeitschulische Ausbildung nicht versorgter Jugendlicher) gab, d.h. hauswirtschaftliche Fachkräfte sind dadurch Mangelware und die Basis für die Entwicklung hauswirtschaftlicher Führungskräfte war praktisch nicht gegeben.
Nur wenige Zahlen sollen das belegen:

Qualitativ und quantitativ ist das ein Drama angesichts der o.g. zu erwartenden Entwicklungen.
Wie begründet die Bundesagentur diese Entwicklung?

Was in diesem Zusammenhang besonders dramatisch ist:
Schulabgänger aus Mecklenburg- Vorpommern, die nicht zu den sogenannten sozial Benachteiligten oder Rehabilitanden gehören und die Hauswirtschafter oder Hauswirtschafterin werden wollen, sind praktisch gezwungen unser Bundesland zu verlassen, da es kaum Voraussetzungen für betriebliche Ausbildung gibt.
Sie gehören dann zu den aktuell 10- 15% der Schulabgänger, die nach wie vor unser Bundesland nach der Schule zur Berufsausbildung verlassen und in der Regel nicht wiederkommen. Das können wir uns angesichts des Fachkräftemangels und der demografischen Entwicklung nicht leisten.
Was sind die dringendsten Erfordernisse?

Neubrandenburg, 30. Juni 2011

 

Unterwegs zu neuen Chancen

- Bundesweiter LANDFRAUEN-Aktionstag 2011 -

Der dlv ist mit seinen500.000 Mitgliedern die gesellschaftliche Kraft im Ländlichen Raum. LANDFRAUEN treten ein in die Belange der Frauen und Familien in ländlichen Räumen, gestalten mit bürgerlichem Engagement das Leben in den Dörfern.
500.000 LANDFRAUEN - jede Einzelne ist Teil der großen LANDFRAUENgemeinschaft. Jede einzelne bringt sich mit ihren Erfahrungen, ihren Ideen und ihren Fähigkeiten ein.
Bei unseren gemeinsamen bundesweiten Aktionstagen machen wir LANDFRAUEN uns von Mai bis September 2011 auf den Weg, sind unterwegs, um in der Begegnung mit anderen, Erfahrungen auszutauschen, Ideen zu teilen, Neues zu entwickeln. Denn als LANDFRAUEN sind wir

"Unterwegs zu neuen Chancen!"

Dieses Motto verdeutlicht: LANDFRAUEN sind aktiv unterwegs. Hier werden neue Ideen entwickelt, umgesetzt und Dieses Motto verdeutlicht: LANDFRAUEN sind aktiv unterwegs. Hier werden neue Ideen entwickelt, umgesetzt und Zukunft gestaltet.

Sind Sie schon unterwegs?

Egal ob Sie wandern, radeln, paddeln oder schwimmen, welche Entfernung Sie zurücklegen: jeder zurückgelegte Kilometer zählt. Bereits geplante Wanderungenbinden Sie ganz einfach in den Rahmen der bundesweiten Aktion mit ein. Anmelden können Sie sich absofort hier: unterwegs zu neuen Chancen

Gemeinsam sind wir unterwegs, als Teil eines bundesweiten Netzwerkes

In über 12.000 Ortsgruppen und über 430 Kreis- und Bezirksvereinen steckt ein riesiges Potential an Erfahrungen, das im gegenseitigen Austausch noch mehr bewirken kann. Nutzen Sie diesen Tag für eine Begegnung mit anderen, bewegen Sie sich aufeinander zu und lassen Sie die anderen an Ihren Erfahrungen aus der LANDFRAUENarbeit teilhaben. Ihren Ideen sind keine Grenzen gesetzt!
Der bundesweite Startsschuss fiel im Mai. Zur großen Abschlussveranstaltungtreffen wir uns am 27. September 2011 in Berlin wieder.
Der dlv führt die Daten der zurückgelegten Wegstrecken zusammen, bereitet sie als Grafik in einer Landkarte auf.
Unser gemeinsames Ziel: Ein dichtes Netzwerk der LANDFRAUENARBEIT deutschlandweit und über Grenzen hinaus!

Machen Sie mit. Machen Sie sich mit Ihrem LANDFRAUENverein auf den Weg!

 

unterwegs zu neuen Chancen